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Im Rahmen des jährlichen Pfarrkonvents hat eine Gruppe von Pfarrerinnen und Pfarrern zusammen mit anderen Mitarbeitenden aus dem Dekanat Rumänien besucht. Ziel der Reise war Siebenbürgen, wo die deutschstämmigen „Sachsen“ heute nur noch eine kleine Minderheit darstellen. Trotzdem ist ihr gesellschaftlicher Einfluss nicht zu übersehen. Sichtlich beeindruckt von der Arbeit der Kollegen, die ihre Gemeinden unter schwierigsten Bedingungen leiten, kehrten die Geistlichen aus der Region vom Balkan zurück.   

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Elfmal wird in diesem Jahr Gottesdienst am Strandhaus Birkach gefeiert, immer um 9.45 Uhr an Christi Himmelfahrt, am Pfingstmontag und an neun Sonntagen bis in den September. Die evangelischen Kirchengemeinden rund um den See laden ein: Posaunenchöre aus dem ganzen Dekanat begleiten die Gottesdienste, als Prediger kommen Pfarrerinnen und Pfarrer aus der Region an den Rothsee. Ein Highlight im zwanzigsten Jahr der Gottesdienstreihe ist der Besuch von Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, der sich am 2. August in die Reihe der Rothsee-Prediger einreihen wird.

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Herzlich begrüßte die evangelische Kirchengemeinde in Limbach am Freitag ihre neue Pfarrerin und ihren neuen Pfarrer. Andrea und Matthias Jülich wurden von Dekan Klaus Stiegler in einem festlichen Gottesdienst in ihren Dienst eingeführt. Die Gethsemanekirche war bis auf den letzten Platz besetzt, als die beiden Geistlichen zusammen mit dem Kirchenvorstand und einer ganzen Reihe von Kollegen aus dem Dekanat einzogen. Auch zahlreiche Gäste aus der Kirchengemeinde Wittelsheim waren gekommen: Im ländlichen Raum unter dem Hesselberg war das Ehepaar zuletzt fast sechs Jahre tätig gewesen.

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Mit einem ungewöhnlichen Projekt geht die Diakonie Roth-Schwabach neue Wege. Im Altbau des Schwabacher Hans-Herbst-Hauses sind Wohnungen für Jugendliche entstanden, die als Flüchtlinge ohne ihre Familien nach Deutschland gekommen sind. In kürzester Zeit sind im „Schmidt-Bau“ an der Bodelschwinghstraße kleine Wohneinheiten geschaffen worden, die in den nächsten Wochen von 20 jungen Menschen bezogen werden.

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Ein Kasernengelände ist kein Platz für Kinder. Wenn dort aber Familien mit Kindern leben sollen, fehlt es oft an grundlegenden Dingen. Die Diakonie Roth-Schwabach setzt sich dafür ein, dass die Flüchtlinge in der Region notwendige Unterstützung bekommen: Mit der Hilfe von zwei Spendern hat sie in der Zentralen Aufnahmeeinrichtung in Roth nun einen Spielplatz einrichten können. Ein Treffpunkt für die Familien, die auf dem Gelände der Otto Lilienthal-Kaserne untergebracht sind.

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Ganz im Zeichen der "Inklusion" stand die Frühjahrssynode des evangelischen Dekanats am 28. Februar: Vertreterinnen und Vertreter der Kirchengemeinden und Einrichtungen berieten in Roth über die Möglichkeiten, Menschen mit Einschränkungen in ihrem Alltag zu unterstützen. Einen „Meilenstein für die Inklusion“ nannte Dekan Klaus Stiegler die Sitzung des kirchlichen Parlaments, mit der das Thema endgültig in der kirchlichen Öffentlichkeit angekommen sei. 

Die Einladung des Dekanats sorgte für große Resonanz: Vertreter aus den Kirchengemeinden und Einrichtungen des Dekanats kamen am Freitag zusammen um Diakon Gerhard Gehringer zum 50. Geburtstag zu gratulieren. Der Jubilar ist als Geschäftsführer des Evang.-Luth. Kirchengemeindeamts für eine ganze Reihe von Verwaltungsaufgaben im Dekanat verantwortlich. Mit seinen Mitarbeitenden betreut er die sechs Gemeinden der Gesamtkirchengemeinde Schwabach ebenso wie die übrigen 20 Kirchengemeinden zwischen Rohr und Wendelstein, Kornburg und Georgensgmünd.

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Die Zeiten, in denen Jugendarbeit mit der Gitarre unter dem Arm gemacht wurde, sind vorbei. Technische Möglichkeiten und eine kaum mehr überschaubare Medienvielfalt setzen hohe Maßstäbe für alle, die Jugendliche begleiten. Dass es auch in unserer Zeit Wege gibt, junge Menschen zu erreichen und Mitarbeitende für die Arbeit mit Jugendlichen zu begeistern zeigte die Evangelische Jugend im Dekanat Schwabach mit ihrem Mitarbeitertag am Samstag in Roth.

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Es war ein Festtag für die kleine Gemeinde am Rand des evangelischen Dekanats. Mit Dr. Martin Hoffmann hat nach einjähriger Vakanz ein neuer Pfarrer seinen Dienst in Röthenbach bei St. Wolfgang angetreten. Von Dekan Klaus Stiegler wurde der weitgereiste Theologe in einem festlichen Gottesdienst am Sonntagnachmittag in sein Amt eingeführt. Zuletzt war er als Dozent in Mittelamerika, wo er evangelische Theologie lehrte.