Gemeinsam geht es besser: "Sportissimo" am 4. Juli

Inklusion, das Zusammenleben von Behinderten und Nicht-Behinderten, ist ein Thema für alle. Und ein Anliegen für viele: Am Samstag, 4. Juli, treffen sich Sportle­rinnen und Sportler aus ganz Bayern zu einem großen inklusiven Sportfesti­val in Schwabach. Mannschaften und einzelne Athle­ten messen sich in den verschiedens­ten Sportarten: Von Fußball und Bas­ketball bis zu Indiaca und Ultimate Frisbee reicht das Turnierprogramm. Bis zu 800 Jugendliche und Erwachse­ne mit und ohne Behinderung werden auf dem Sportplatz des SC 04 an der Nördlinger Straße erwartet.

Festlicher Abschied von Pfarrer Dr. Karl Eberlein in Roth

Dekan Klaus Stiegler segnet Dr. Karl Eberlein und seine Frau für den neuen Lebensabschnitt
Mit einem feierlichen Gottesdienst hat die evangelische Kirchengemeinde am Sonntagabend den langjährigen Pfarrer auf der zweiten Pfarrstelle, Dr. Karl Eberlein, in den Ruhestand verabschiedet. Beim an­schließenden Empfang im Gemeinde­haus konnte der Saal die Menge der Menschen, die sich persönlich von ihrem Seelsorger, Weggefährten und Kollegen verabschieden wollten, kaum fassen.

Pfarrer Matthias Jung in Rednitzhembach eingeführt

Dekan Stiegler führt Matthias Jung als zweiten Pfarrer in Rednitzhembach ein
Die zweite evangelische Pfarrstelle in Rednitz­hembach ist nach einer kurzen Zeit der Vakanz wieder besetzt. Matthias Jung wird in dem Sprengel, der die Rednitzhembacher Ortsteile Unter­mainbach und Igelsdorf umfasst, sei­nen Dienst an den Gläubigen aus­üben. An der Einführung von Pfarrer Matthias Jung in der Kirche St. Anto­nius und St. Laurentius in Rednitz­hembach, die jetzt auch seine neue Wirkstätte ist, nahmen zahlreiche Gläubige aus der Gemeinde teil. Außerdem nahmen am Einführungs­gottesdienst neben vielen Ehrengäs­ten auch viele evangelische Christen aus Möhrendorf bei Erlangen teil. Sie kamen von der Kirchengemeinde, in der Matthias Jung elf Jahre zuvor Pfarrer war.

Beeindruckender Konvent in Siebenbürgen

Pfarrer Werner Konnerth im Gespräch mit dem Hermannstädter Stadtpfarrer Kilian Dörr

Im Rahmen des jährlichen Pfarrkonvents hat eine Gruppe von Pfarrerinnen und Pfarrern zusammen mit anderen Mitarbeitenden aus dem Dekanat Rumänien besucht. Ziel der Reise war Siebenbürgen, wo die deutschstämmigen „Sachsen“ heute nur noch eine kleine Minderheit darstellen. Trotzdem ist ihr gesellschaftlicher Einfluss nicht zu übersehen. Sichtlich beeindruckt von der Arbeit der Kollegen, die ihre Gemeinden unter schwierigsten Bedingungen leiten, kehrten die Geistlichen aus der Region vom Balkan zurück.   

Neue Saison für Gottesdienste am Rothsee

Elfmal wird in diesem Jahr Gottesdienst am Strandhaus Birkach gefeiert, immer um 9.45 Uhr an Christi Himmelfahrt, am Pfingstmontag und an neun Sonntagen bis in den September. Die evangelischen Kirchengemeinden rund um den See laden ein: Posaunenchöre aus dem ganzen Dekanat begleiten die Gottesdienste, als Prediger kommen Pfarrerinnen und Pfarrer aus der Region an den Rothsee. Ein Highlight im zwanzigsten Jahr der Gottesdienstreihe ist der Besuch von Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, der sich am 2. August in die Reihe der Rothsee-Prediger einreihen wird.

Neu in der Gethsemanekirche: Andrea und Matthias Jülich

Pfarrerin Andrea und Pfarrer Matthias Jülich in der Gethsemanekirche eingeführt
Herzlich begrüßte die evangelische Kirchengemeinde in Limbach am Freitag ihre neue Pfarrerin und ihren neuen Pfarrer. Andrea und Matthias Jülich wurden von Dekan Klaus Stiegler in einem festlichen Gottesdienst in ihren Dienst eingeführt. Die Gethsemanekirche war bis auf den letzten Platz besetzt, als die beiden Geistlichen zusammen mit dem Kirchenvorstand und einer ganzen Reihe von Kollegen aus dem Dekanat einzogen. Auch zahlreiche Gäste aus der Kirchengemeinde Wittelsheim waren gekommen: Im ländlichen Raum unter dem Hesselberg war das Ehepaar zuletzt fast sechs Jahre tätig gewesen.

Diakonie: Neues Zuhause für minderjährige Flüchtlinge

Gemeinsam für minderjährige Flüchtlinge: Dekan Klaus Stiegler und Olaf Forkel von der Rummelsberger Jugendhilfe
Mit einem ungewöhnlichen Projekt geht die Diakonie Roth-Schwabach neue Wege. Im Altbau des Schwabacher Hans-Herbst-Hauses sind Wohnungen für Jugendliche entstanden, die als Flüchtlinge ohne ihre Familien nach Deutschland gekommen sind. In kürzester Zeit sind im „Schmidt-Bau“ an der Bodelschwinghstraße kleine Wohneinheiten geschaffen worden, die in den nächsten Wochen von 20 jungen Menschen bezogen werden.

Diakonie: Spender ermöglichen Spielplatz für Flüchtlingskinder

Alice Walchshöfer und Dr. Karlheinz Röhlin (2. und 3. von links) ermöglichen Spielplatz in der ZAE Roth
Ein Kasernengelände ist kein Platz für Kinder. Wenn dort aber Familien mit Kindern leben sollen, fehlt es oft an grundlegenden Dingen. Die Diakonie Roth-Schwabach setzt sich dafür ein, dass die Flüchtlinge in der Region notwendige Unterstützung bekommen: Mit der Hilfe von zwei Spendern hat sie in der Zentralen Aufnahmeeinrichtung in Roth nun einen Spielplatz einrichten können. Ein Treffpunkt für die Familien, die auf dem Gelände der Otto Lilienthal-Kaserne untergebracht sind. Und ein Lichtblick für Kinder und Erwachsene, die sonst mit dem Allernotwendigsten zurecht kommen müssen.

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