Willkommen in unserem Dekanat!

Sehen Sie sich um und lernen Sie die Vielfalt der evangelischen Kirche in unserer Region kennen: Mit unseren Seiten möchten wir dazu beitragen, dass Sie in Kontakt kommen mit den Menschen, die vor Ort ihren Glauben leben. Jeder und jede steht für einen ganz eigenen Weg, evangelisch zu sein.
 
Evang.-Luth. Dekanat Schwabach
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91126 Schwabach
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Bildquelle: Raphaela C. Näger  / pixelio.de

Nachruf Pfarrer Martin Milius

Nachruf auf Pfarrer Martin Milius

Martin Milius hat im wahrsten Sinne des Wortes jahrelang als Pfleger dieser Homepage das Gesicht unseres Dekanats gepflegt. Er hat unser Logo entworfen. Wir werden ihn nicht vergessen.

Inklusionsschulung im Rother Gemeindehaus

Teilnehmer Inklusionsschulung 2016-02-06

Am gestrigen Samstag trafen sich Inklusionsbeauftragte aus Kirchengemeinden des ganzen Dekanates im Rother Gemeindehaus. Anlass war die erste Schulung der Beauftragten durch Capito Nordbayern, einer Fachfirma der Rummelsberger Dienste für Menschen mit Behinderung. Im Mittelpunkt der Schulung stand das Thema "Barrierefreiheit bei kirchlichen Gebäuden": Barrieren sollen erkannt, benannt und beseitigt werden, damit jedem Interessierten die Teilnahme an kirchlichen Veranstaltungen möglich ist.

Kirchenvorstände trafen sich auf dem Hesselberg

Die Synagoge in Hainsfarth gehörte zum Programm der Kirchenvorsteher-Tagung
Die jährlichen Treffen der Kirchenvorstände sind längst zu einer geschätzten Tradition im evangelischen Dekanat Schwabach geworden. Regelmäßig nehmen Vertreterinnen und Vertreter aus den meisten der 26 Kirchengemeinden an den Treffen teil. "Eine gute Mischung aus persönlicher Begegnung und inhaltlicher Auseinandersetzung", sei das Erfolgsrezept der Veranstaltung, erklärte Dekan Klaus Stiegler zum Abschluss des diesjährigen Treffens auf dem Hesselberg.

Pfarrer Schenker-Primus geht in den Ruhestand

Pfarrer Schenker-Primus geht in den Ruhestand
Bis auf den letzten Platz gefüllt war die Rittersbacher Marienkirche bei der Verabschiedung von Pfarrer Rudolf Schenker-Primus am 10. Januar. Mehr als dreiunddreißig Jahre war der gebürtige Siebenbürger in den Dörfern nördlich von Georgensgmünd tätig. Neben seinem Dienst in der Kirchengemeinde Rittersbach - zuletzt im Rahmen einer halben Stelle - war Schenker-Primus auch zehn Jahre als Gemeindepfarrer in Wallesau und zuletzt in der Rother Kreisklinik als Krankenhausseelsorger aktiv.

Diakon Jürgen Brandmeyer geht nach Fürth

Diakon Jürgen Brandmeyer geht zur Verwaltungsausbildung nach Fürth

Das Stadtteilzentrum St. Markus im Forsthof war voll besetzt: Zahlreiche Gäste kamen am Freitagabend zusammen, um Jürgen Brandmeyer zu verabschieden. Der 39-jährige Diakon und Jugendreferent wird am 1. Januar in das Kirchengemeindeamt Fürth wechseln, um dort die kirchliche Verwaltungslaufbahn einzuschlagen. Kollegen und Freunde, aber auch viele Ehrenamtliche aus der Jugendarbeit kamen zusammen um ihm dafür die besten Wünsche mit auf den Weg zu geben. Im Rahmen eines Jugendgottesdienstes wurde Brandmeyer feierlich von seinen Aufgaben entbunden. 

Walter Schnell wird Vizepräsident der Landessynode

Der Vertreter des Evang.-Luth. Dekanats Schwabach in der Landessynode, der Kammersteiner Bürgermeister Walter Schnell, wurde am 24. November mit 88 von 99 Stimmen zum zweiten ("nicht-theologischen") Vizepräsidenten des kirchlichen Leitungsgremiums gewählt. WIr gratulieren ihm zu seiner Wahl und wünschen ihm Gottes Segen für sein Amt. 

(Bild: Evang.-Luth. Kirche in Bayern)

Am Buß- und Bettag endete die Ökumenische Friedensdekade

Diakoniepräsident Michael Bammessel predigte am Buß- und Bettag in Schwabach
Mit einem festlichen Gottesdienst zum Buß- und Bettag in der Schwabacher Stadtkirche und einer ökumenischen Andacht am Abend ging am Mittwoch die zehntägige „Ökumenische Friedensdekade“ zu Ende. Unter der Überschrift „Grenzerfahrung“ hatten sich Christinnen und Christen verschiedener Konfessionen zunächst mit der Situation von Flüchtlingen auseinandergesetzt. Unter dem Eindruck der Pariser Anschläge vom 13. November rückte das Thema „Frieden“ selbst in den Mittelpunkt der Andachten und Gespräche.

Ökumenische Gebetsnacht bedenkt Klimagipfel in Paris

Unter dem Eindruck der Anschläge von Paris kamen am Samstagabend zahlreiche Menschen in der Stadtkirche zusammen, die sich für den Schutz des Klimas engagieren. Bei der ökumenischen „Gebetsnacht für das Klima“ wurde deutlich, wie eng ökologische Überlegungen und der Weltfrieden zusammenhängen. Gemeinsam mit verschiedenen Interessengruppen und Initiativen luden die beiden großen Konfessionen zum „Gebet für Paris“ ein. Dabei wurden die Betroffenen der Terroranschläge ebenso bedachte wie die Verantwortlichen für den bevorstehenden Klimagipfel in der französischen Hauptstadt.

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