Willkommen und Adé

Malve
Bildrechte H. Gröschel-Pickel

Vikar*innen kommen, Pfarrer*innen gehen

Während allseits der mangelnde Nachwuchs in kirchlichen Berufen beklagt wird, kann sich das Dekanat Schwabach glücklich schätzen: Fünf Vikar*innen sind derzeit zu ihrem letzten Ausbildungsabschnitt hier im Dienst. Das Vikariat ist nach dem Theologiestudium der zweite Teil auf dem Weg in den Pfarrberuf. 

Am längsten sind Dominik Wiesenbacher (Hilpoltstein) und Adrian Spies (Büchenbach) im Dekanat und werden ihr Vikariat im Sommer 2026 beenden. Im September letzten Jahres starteten Lara Ebert in Roth und Felix Imer in Katzwang. Und zum 1. März 2026 trat Christoph Müller Schlee sein Vikariat in der Kirchengemeinde Wendelstein an. Wir freuen uns sehr über die jungen Kolleg*innen, heißen sie herzlich willkommen und wünschen eine gesegnete und erfolgreiche Zeit in den jeweiligen Kirchengemeinden und im Studienseminar. 

Adé sagen mussten wir zu Beginn des Jahres zu zwei Pfarrer*innen: Am 11. Januar wurde Pfarrer Dr. Bernhard Stengel in der Georgskirche in Regelsbach verabschiedet. Von der Landeskirchlichen Gemeinschaft Schwabach kommend, ist er nach drei Jahren des Wirkens in Regelsbach, Gustenfelden und Kottensdorf (und darüber hinaus) nun nach Gunzenhausen "weitergezogen", wo er die Leitung des Geistlichen Zentrums der Stiftung Hensoltshöhe übernommen hat. In der vollbesetzten Christuskirche in Hilpoltstein wurde am 7. Februar Pfarrerin Verena Fries verabschiedet. Nach 12 Jahren als geschäftsführende Pfarrerin in der Gemeinde im Süden des Dekanats, in dem sie sich auch als Vertrauenspfarrerin und im Arbeitskreis Partnerschaft, Mission und Entwicklung engagierte, wurde sie von Dekan Volker Klemm von ihren Aufgaben entpflichtet. Verena Fries wird künftig als Touristenseelsorgerin an der Lorenzkirche in Nürnberg im Dienst sein und mit einem Teilauftrag auch weiterhin im Dekanat. Mehr zum Abschied von Verena Fries aus der Gemeinde in Hilpoltstein lesen Sie im Artikel von Tobias Tschapka in der Roth-Hilpoltsteiner-Volkszeitung: